Im Moment gehen wir von einem Engagement für den 2. Bauabschnitt aus.

Wer wird sind

Wir sind Eltern eines bald 1jährigen Sohnes und versuchen, unsere Elternschaft und unser Leben im Allgemeinen möglichst achtsam und einander zugewandt zu gestalten (was mal mehr und mal weniger gut klappt). Wir haben reichlich Seminarerfahrung in „Menschenthemen“ von Vergebungs- und Paararbeit, Aufstellungen, Heldenreise, Männer- und Frauenkreise und dergleichen. Derzeit erforschen wir (begleitet auch in Seminarform) unser Eltern-Sein und haben Lust, auf dem Weg weiter zu gehen und zu (er)wachsen.

Einen guten Eindruck darüber, wer wir sind und wie wir ticken bekommt man glaube ich ganz gut auf unserem Blog.

Wie wir uns das Zusammenleben wünschen

Wir wünschen uns ein Miteinander, in dem eine noch zu definierende Form von Spiritualität, Achtsamkeit und gemeinsamer Weiterentwicklung einen (alltagstauglichen) Platz hat. Das können, müssen aber nicht andere Familien sein. Auch Singles und Paare mit einem Sinn für diese Themen sind selbstverständlich willkommen.

Beispiele dafür sind gegenseitiges Raum-Halten für emotionale Entladung wenn notwendig, gegenseitiges Sparring an engen, schwierigen Stellen. Möglicherweise Männer- und Frauenkreise, Sharing-Runden, die natürlich auch anderen Genossenschaftsmitgliedern offenstehen können. Zu allererst braucht es einen Vertrauensraum unter den Erwachsenen, der sicher durch die Hürden des gemeinsamen Alltags nicht einfach zu erschaffen ist, aber das Ziel sein kann. Und wir sind hier ganz offen für andere Erfahrungen, Ideen und Vorschläge.

Unser Ziel dabei ist ein Leben in Leichtigkeit, Gelassenheit, mit Humor und Neugier. Und die Fähigkeit, sich selbst und anderen zu vergeben, wenn es mal wieder das ganze Gegenteil davon ist :D

Was das fürs „Außen“ bedeutet (bzw. bedeuten kann)

Unsere Vorstellung ist (im Moment), dass es separate genügsame Suffizienz Genügsamkeit und Rückbesinnung auf das Wesentliche mit möglichst geringem Rohstoff- und Energieverbrauch für Nachhaltigkeit, Umwelt- und Naturschutz. Wohnungen gibt in denen jeder Rückzug findet. Zusätzlich sollte es sowohl für Kinder als auch für Erwachsene Räume geben, in denen man gut zusammenkommen kann. Ein Tobe-Raum drinnen für lebendige und energiegeladene Kinder sowie ein Gemeinschaftsraum für die Erwachsenen, der noch zu definieren ist.

Gemeinsame Außen- oder Dachflächen sind grundsätzlich natürlich denkbar, darüber haben wir uns noch nicht so viel Gedanken gemacht 

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